Rezension: Das Rätsel der Treverra-Gruft von Ellis Peters

Das Rätsel der Treverra-Gruft
Ellis Peters
Goldmann Verlag
2008
153

Jan Treverra war ein berüchtigter Schmuggler und Schriftsteller im Cornwall des achtzehnten Jahrhunderts. In dem kleinen Küstenort Maymouth wird er als eine Art Volksheld verehrt, und so erwartet man die endlich genehmigte Öffnung seiner Gruft mit großer Spannung und Neugier. Zumal es auch heißt, der talentierte Lyriker hätte sich seine besten Verse mit ins Grab legen lassen. Kriminalinspektor Felse, der mit seiner Familie gerade in Maymouth Urlaub macht, lässt sich dieses historische Ereignis natürlich nicht entgehen. Wie alle anderen Schaulustigen wird er damit zum Zeugen einer schrecklichen Entdeckung. Denn in dem Grab findet man nicht die Gebeine Treverras, sondern einen Toten, der keineswegs zweihundert Jahre in der Erde gelegen hat

Meine Meinung:

Ich habe es nur geschafft „Das Rätsel der Treverra-Gruft“ zu lesen. Denn von der Schreibweise erinnert dieses Buch für mich eher an einen Aufsatz in weiten Teilen. Die Story an sich ist aber gut, es geht um eine Gruftöffnung, bei der nicht ein Skelett, sondern zwei noch recht frische Leichen gefunden werden, das Skelett was man stattdessen erwartet hat ist gar nicht vorhanden. Der Fall nimmt einige Windungen und es kommt mehr als nur ein Geheimnis ans licht.
Vielleicht raffe ich mich noch mal irgendwann auf auch „Der schmale Pfad“ zu lesen, aber der Anfang versprach genau denselben Aufsatz Stil und darauf habe ich keine Lust wo es doch noch soo viel bessere Bücher zu lesen gibt. Für mich war dieses Buch wirklich ein Fehlkauf, auch wenn die Story an sich nicht schlecht ist, aber eben auch schlecht verpackt in den Worten.

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