Rezension: Finsterherz von Jeremy de Quidt

Als erstes möchte ich dem Ravensburger Verlag für dieses Rezensionsexemplar danken.

Ich freue mich euch heute Finsterherz von Jeremy de Quidt  vorstellen zu dürfen.

Worum geht es?

Als Zauberlehrling Mathias nach dem Tod seines Meisters eine mysteriöse Papierrolle an sich nimmt, ahnt er nicht, welchen Albtraum er damit heraufbeschwört: Das Blatt ist der Schlüssel zu einem Geheimnis, das der skrupellose Doktor Häller um jeden Preis bewahren will. Er verfolgt Mathias gnadenlos, doch mithilfe der Dienstmagd Katta gelingt Mathias die Flucht. Gemeinsam dringen sie ins Herz der Finsternis vor – dorthin, wo ein magisches Messer Nacht für Nacht schaurige Wunder vollbringt …

Meine Meinung:

Ich hatte mich gefreut als ich dieses Buch bekommen habe, es hörte sich sehr spannend an. Eigentlich beginnt alles mit Gustavs Tod, er ist Matthias Opa und hütete über lange Jahre ein finsteres Geheimnis gehütet und nie Preis gegeben. Als er nun stirbt wird Matthias an Dr. Häller, ein bösewicht wie er nur im Buche stehen kann, “verkauft”. Mit ihm erwirbt Dr. Häller auch alle habseligkeiten vom alten Gustav, einem Zirkuszauberer. Aber einen Hinweis auf das Geheimnis findet er dort nicht. Denn Matthias hat diesen gefunden. Wo genau? Verrate ich nicht. Natürlich will Dr. Häller diesen Hinweis haben, Matthias schafft es aber aus seinen  fängen zu flüchten, als ihm ein Mädchen indirekt zu Hilfe kommt. Ab da geht es immer hoch her. Denn auch Matthias will jetzt wissen was Gustavs Geheimnis war. Ob er es schafft? …. das verrate ich euch natürlich nicht. Das Buch lässt sich wirklich schön lesen, ich brauchte allerdings erstmal ein paar Seiten um “rein zu kommen”, wie ich immer zu sagen pflege. Dann aber flogen die Seiten nur so um mich und ich war schneller durch als ich dachte. Der Schreibstil von Jeremy de Quidt gefällt mir persönlich sehr gut. Leider habe ich aber auch einen negativen Punkt gefunden. Als es so richtig spannend wurde, also so das man das Buch nun wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, war es zuende, ich glaube da hat mir jemand ein paar Seiten geklaut oder so.

Im Endeffekt würde ich sagen das dass Buch am besten wirklich für Jugendliche geeignet ist oder eben Erwachsene die Jugendbücher, wie ich, lieben. Es ist auf alle fälle spannend und man mag es, sobald man erstmal “drin” ist, nicht mehr wirklich gerne beiseite legen.

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