Rezension: Ludwigs Zimmer von Alois Hotschnig

Mein erster Dank geht an den Haymon Verlag der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Ich darf euch nämlich heute Ludwigs Zimmer von Alois Hotschnig vorstellen.

Worum geht es?

Von seinem Großonkel erbt Kurt Weber ein Haus an einem See in Kärnten – und mit diesem Haus zugleich auch die Spuren der Vergangenheit, die sich darin eingeschrieben haben. Kurts Erkundungsgänge durch die Räume der alten Villa werden ihm zu einer Reise, die ihn nicht nur in die verdrängte Geschichte seiner Familie führt, sondern auch tief hinein in sich selbst. Alois Hotschnig erzählt in Ludwigs Zimmer ein Kammerspiel von ungeheurer Intensität, das sich als Familiendrama und Geschichtsroman ebenso lesen lässt wie als düster-schöne Schilderung einer Selbstfindung und Selbstzerstörung, „ein Requiem für einen Ort, für eine Zeit, ein Requiem für das Leben.“ (Jürgen Deppe, NDR)

Meine Meinung:

Leider nicht positiv, daher habe ich diese Rezension auch schon ein paar Tage vor mir hergeschoben…

Denn ich habe angefangen zu lesen, es ging auch am Anfang einigermaßen, aber selbst dort bin ich teilweise schon nicht “mit gekommen”. Oftmals habe ich den Faden verloren, und das wie schon zu lesen ist nicht nur einmal, ich musste zurück Blättern und den Teil nochmals lesen, 2 oder 3 mal. So macht Lesen natürlich keinen Spaß. Die Geschichte ist so verwinkelt geschrieben das ich mich auf Seite 50 (ca.) fragte ob er das Gespräch alleine führt oder ob er bei jemanden ist. Ich habe daraufhin das Buch beiseite gelegt und einfach mal 2/3 Wochen liegen lassen und habe dann auf ca. Seite 40 nochmals begonnen, es war immer noch so wirr, ich kam nicht mit und die Frage ob er irgendwo ist oder nicht konnte ich selbst dann nicht beantworten, auch nicht mit wem er sprach.

Von dem her habe ich auf Seite 70 abgebrochen, denn es war nur noch ein Krampf mich durch dieses Buch zu ackern und ich verstand die Geschichte immer weniger, schade… denn der Kurzbeschreibung nach müsste es echt eine schöne Geschichte sein. Ich habe auch noch mitbekommen das es sich um ein geerbtes Haus handelt und wie gerade Kurt dieses zugefallen ist, auch habe ich noch kapiert das die Leute im Ort nicht so begeistert waren das er da ist und was er dort so treibt, aber leider sind die Gespräche so wirr das ich da echt nicht mitkommen. Die meisten Rezi´s sind eher positiv, so dass ich schon fast an meinem Leseverstand zweifle.

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