Rezension: Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo

Titel:Das Glücksbüro
Autor:Andreas Izquierdo
Erscheinungsdatum:11. September 2013
ISBN:978-3868047707
Seitenanzahl:6 CD´s
Verlag:audio media verlag

Klapptext:
Albert Glück ist ein seltsamer Kauz. Er ist knapp über 50, penibel und arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Formulare, Stempel, Dienstvorschriften sind seine Welt. Doch plötzlich trifft er Anna, eine Künstlerin, Ende 30 und ziemlich wild. Anna hält gar nichts von allzu viel Ordnung, wodurch sie Alberts Welt ziemlich auf den Kopf stellt. Der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte …

Fazit:

Im letzten Jahr gab es viele sehr positive Stimmen zu diesem Buch, daher waren meine Erwartungen schon etwas höher als wenn ich vermutlich nichts von dem Buh gehört hätte oder eher negative Stimmen.

Es geht um Albert Glück der im Amt für Verwaltungsangelegenheiten arbeitet und lebt. Er ist glücklich in seiner Welt. Jeden Morgen ein Geburtstag mit Brötchen und Majonäse, jeden Morgen die selbe Routine und das seit vielen Jahren. Dann bekommt er plötzlich einen Antrag auf den Tisch den es nicht gibt und Albert wird gezwungen nach so vielen Jahren das erste Mal sein Amt zu verlassen. Ein kleiner Schritt für den Menschheit, ein großer für Albert.

Gerade am Anfang muss ich sagen das es nur nett war, ja der kleine Brude von sch….. . Erst ab CD3-4 wurde es sehr schön, emotional schön. Vorher war es ähnlich spannend wie man sich ein Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Zumindest wie man es sich als außenstehender vorstellt.

Vermutlich ist es aber eher so das ich, wie oben erwähnt schon mit höheren Erwartungen an dieses Buch gegangen bin.

Da das Ende mich aber mehr als überzeugt hat, gebe ich gern noch 4 Mützen.

MützeMützeMützeMütze

 

3 Gedanken zu “Rezension: Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo

  1. Das Buch hatte mir damals sehr gefallen – ich hatte es gelesen und war (das es vor dem Erscheinungstermin und noch gänzlich unbekannt war) sehr skeptisch und vorsichtig. Daher konnten meine Erwartungen kaum geringer sein, was zu dem passenden würde, was du am Ende ansprichst. So ganz ohne Erwartungen jedenfalls war es für mich ein super Lesespaß mit viel Tiefgang, aberwitzigen Szenarien und einem heldenhaften Charakter voller Liebe 🙂

    Liebe Grüße, Jimmy

    1. Sozusagen, aber am Ende hat es mich ja überzeugt um immer wenn ich den Titel irgendwo sehe, sehe ich Albert wieder vor mir. In seinem Amt. Du hast es sogar geschafft noch länger als nur ein paar Tage in meinem Gedächtnis mit Albert zu bleiben…

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