Tschüss

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Kennt ihr das? Ihr hängt an etwas und doch merkt man das es einen belastet.

So geht es mir seit Monaten mit diesem Blog. Ich bin ja schon einige Zeit auf Dit un dat umgezogen und fühle mich dort total wohl, obwohl dort nicht so viele Beiträge kommen wie damals hier. Und es reicht mir vollkommen.  Der Druck den ich teilweise hier gespürt habe ich weg. Hier hatte ich immer das Gefühl eine Rolle erfüllen zu müssen. Bei Dit un dat bin ich, ich selbst. Das tut mir gut. Aber dann ist immer noch diese Seite da. Klar muss ich nichts machen und doch muss ich. Ich muss sie rechtlich und technisch immer auf den neusten Stand halten. Die Mailadresse dazu pflegen und mich auch sonst immer kümmern. In der Woche kommen da ca. 2-3 Stunden zusammen.

Daher habe ich mich entschlossen diesen Blog komplett zu schließen und nur noch auf Dit un dat aktiv zu sein. Ich werde hier nach und nach alle Beiträge durch zu schauen und was noch mir entspricht, werde ich überarbeiten und umziehen lassen. Den Rest lösche ich nach und nach.

Es ist einer der schwersten Schritte der letzten Jahre. Denn nach über 8 Jahren hängt man doch sehr an so einem Blog. Ich möchte mich aber auf weniger konzentrieren können und so mehr Kraft und Energie in ausgewählte  Projekte stecken zu können. Ich hoffe, wir sehen uns auf Dit un dat wieder, gern auch dort bei Facebook.

Bis dahin sage ich Tschüss, das heißt „Auf Wiedersehen“ wie man in Hamburg sagt.

Hundeschule, ja oder nein?

Einige wissen es ja, seit einigen Monaten wohnen 2 Fellbündel wieder bei uns. So ohne ging es ja für uns gar nicht, auch wenn wir unsere Lola noch unendlich vermissen und täglich an sie denken, wollten wir nicht ohne Fellnasen sein.

Wie auch schon mit Lola haben wir uns bewusst für eine Hundeschule  entschieden, inkl. Spielstunden. Denn eine gute Ausbildung ist da A und O für ein gutes Zusammenleben haben wir gedacht. Bis wir an unsere Hundeschule geraten sind. Seitdem sind wir nicht mehr so sicher ob Hundeschulen immer gut sind. Sicher, sie können helfen aber sie können auch viel kaputt machen.

Ich möchte euch hier von meinen Erfahrungen mit meiner Hundeschule erzählen, es gibt sicher viele tolle im Land und mit Lola hatten wir auch eine die war einfach top. Vielleicht lag es auch daran das wir sehr hohe Ansprüche hatten. Leider war diese aber jetzt zu weit weg für uns, sonst hätten wir dort gerne wieder gebucht.

Wir hatten uns im Vorfeld einige angesehen, einige schieden für uns von vorn herein aus, bei der, die wir hatten, hatten wir aber ein sehr gutes Gefühl. Die Dame die uns alles zeigte schien Ahnung zu haben, das was sie sagte machte Sinn. Wir sind ja keine totalen Anfänger und doch ist es ja so dass jeder Hund sein eigenes Wesen und Charakter hat. Also entschieden wir uns für diese. Zum Glück haben wir vereinbart dass wir Staffelweise zahlen, sonst wären wir vermutlich nicht so einfach raus gekommen.

Leider hat nicht die Dame den Unterricht geleitet die uns auch herum geführt hat, sondern eine Mitarbeiterin. Aber dazu möchte ich später kommen. Denn morgens von 9:30 – 10:30 gab es immer Welpenspielen. Unsere beiden waren hier immer sehr schüchtern und versteckten sich lieber hinter allen möglichen Beinen oder spielten lieber miteinander. Es wurde meist immer erst zum Ende einer Stunde besser, bzw. später hatten sie auch ihre „Buddys“. Die Gruppe bestand aus allen Rassen, egal ob Chihuahua oder aber Wolfshund. Grundsätzlich erst mal gut, aber oft hatten entweder die großen oder kleinen keine richtigen Spielpartner weil nun mal kein anderer in der Größe da war. Nach einer Stunde toben ging es dann anschließend total müde und kaputt heimwärts um dann 2,5 Stunden später wieder da sein zu müssen. Wir hatten es nicht weit, aber auch so hatten die beiden nur 1,5 Stunden zum Erholen. Wer schon mal Welpen hatte, weiß das das nicht reicht unbedingt. Unseren zumindest nicht. Was uns dort aber schon sauer aufstieß, entweder es wurde gar nicht auf die Gruppe geachtet, die Besitzer sollten nicht eingreifen, oder aber alle Hunde waren plötzlich total Böse. (Das war nicht nur in der Welpengruppe so, sondern auch noch bei den Jugendlichen, bei den Erwachsenen hat es besser geklappt, da waren aber auch andere Trainer im Einsatz) Entwickelten sich Vorzugsweise gerade zum Beißer, unsere stellten nur noch, der was weiß ich. Die Woche vorher, wo sie nicht auf die Gruppe richtig achteten, war das Verhalten aber noch ok. Fast jeder Hund war mal dran, bis auf ihre Lieblinge.

Nach den 1,5 Stunden ausruhen, standen wir also mit 2 eigentlich viel zu müden Hunden wieder auf dem Platz. Die Gruppen, das muss man ehrlich sagen, waren angenehm klein. Allgemein gab es nur Gruppen mit 3 – 5 Hunden. Man fing mit den typischen Dingen an: Sitz, Platz und „Bei Fuß“. Leinenführigkeit wurde (obwohl es eine Gruppe für die ganz jungen war) leider gar nicht trainiert. Das hätte ich mir vor „Bei Fuß“ gewünscht. Wir hatten schon vorher spielerisch Sitz und Platz geübt. Es klappte bei weiten nicht immer und nicht perfekt, aber doch schon ganz gut. Wir haben es so wie bei unserer alten Hündin unseren beigebracht. Tja, was soll ich sagen. Es war total falsch und wir mussten die Hunde umlernen. Diese sind dabei so durcheinander gekommen, dass sie gar nicht mehr wussten was sie tun sollen. Es hat einige Zeit gedauert bis sie sich wieder sortiert hatten und inzwischen machen wir es wieder wie früher. Auch „Bei Fuß“ gehen war nicht so einfach, es wurde zwar aufgebaut, aber innerhalb von 2 Wochen sollte es perfekt funktionieren. Mal ehrlich. Welcher Welpe schafft das? Klar kann man Grundzüge lehren, aber je nach Laune kann ein 16 Wochen alter Hund dann schon mal sagen ich habe null Bock. Nachdem wir uns einen riesen Anschiss abgeholt hatten (bzw. diverse Vorhaltungen) warum wir nicht üben und wie dumm unser Hunde sind, haben wir nicht mehr weiter dort gemacht. Wir sollten anhand von Erklärungen wissen wie wir was machen sollen, es wurde nicht gezeigt. Dort wo wir früher waren, hatte die Trainerin immer einen Hund aus der Gruppe genommen und gezeigt wie wir es versuchen sollen. Das fehlt hier gänzlich und die Trainerin wurde immer sehr ungehalten wenn ein Teilnehmer das nicht verstand wie sie es meinte. Wenn man dann was sagte wurde gekeift.

Das alles hat uns schon sehr aufgeregt. Aber der Brüller kam noch. Wir hatten unsere Hunde auf den Klicker konditioniert. Einfach weil es eine tolle Möglichkeit ist, die Aufmerksamkeit der Hunde auf einen zu lenken und dafür zu sorgen das diese sich gut Konzentrieren bzw. auf einen. In den Hundespielstunden hörten wir immer ein Klickern, wir haben erst gedacht das einer der anderen Besitzer klickert und wunderten uns auch warum unsere Hunde ständig zu der Trainerin (die auch diese „Beaufsichtigte“) rannten. Tja was soll man sagen, sie hatte selbst einen Hund der, wenn sie nicht im selben „Raum“ ist alles zusammen kläfft. Durch das klickern hat    sie ihn trainiert das er ruhig bleibt. An sich ja gut, aber unsere haben ihre Belohnung erwartet die sie in dem Stadium ja immer noch bekommen haben für jedes klickern. Sie bekamen keine und nahmen den Klicker daher bald nicht mehr ernst. Das sie es war die geklickert hat, fanden wir übrigens in unserer letzten Stunde raus.

Aber ist das ein Grund nun alle Hundeschulen zu verteufeln? Nein, sicher nicht. Aber man sollte sich auch mal trauen eine abzubrechen wenn man merkt, dass diese nicht die richtige für seine Hunde ist. Wir haben uns übrigens keine andere gesucht und haben die Ausbildung selbst in die Hand genommen, ich denke dass es auch ganz gut geklappt hat (bzw. klappt). Was aber nicht heißen soll, das wir uns nicht Hilfe suchen würden, wenn wir merken das wir alleine nicht mit einer Herausforderung klar kommen.

Was mich interessieren würde, welche guten oder schlechten Erfahrungen habt ihr mit Hundeschulen gemacht?

 

Ach ja, ich habe hier in diesem Beitrag extra nicht den Namen genannt. 😉

Rezension: Shanghai Strassenküchen von Julia Dautel und Nicole Keller

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In den Straßen, den Hinterhöfen und an den platanengesäumten Alleen der ostchinesischen Metropole Shanghai brodelt das pralle Leben. Hier finden sich zahllose Essensstände und einfache Garküchen, die für eine frische, schnelle und kostengünstige Verpflegung auf die Hand sorgen. Sie werden betrieben von Menschen, die aus allen Teilen Chinas kommen. Sie bringen ihre Träume, ihre Hoffnungen und ihre Rezepte mit und tragen damit die kulinarische Vielfalt chinas in die Metropole. Eindrücklich fotografiert, aufwendig und liebevoll gestaltet, zeichnet dieses Buch ein lebendiges Bild der Menschen, erzählt ihre Geschichten und präsentiert 50 ihrer einfachen authentischen Rezepten zum Nachkochen. Ein lebendiger Blick auf ein Shanghai abseits der vielbeschworenen Gigantomanie und ein Buch für alle Liebhaber der asiatischen Küche.Klapptext:

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Rezension: Teslas grandios verrückte und komplett gemeingefährliche Weltmaschine von Neal Shusterman (Hörbuch)

 

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Nick ist jetzt Mitglied der Accelerati und wird von keinem anderen als dem großen Thomas Edison in die Geheimnisse der Gesellschaft eingeführt. Und plötzlich kann Nick nicht mehr eindeutig sagen, auf wessen Seite er steht. Schließlich ist die „normale“ Menschheit nicht in der Lage, dem Energiechaos Herr zu werden, das von dem Beinahekometeneinschlag auf der Erde ausgelöst wurde. Und wenn er den Accelerati nicht hilft, Teslas Maschine zusammenzusetzen, geht die Welt eventuell doch noch unter …

Fazit:

Der letzte Teil der Tesla Reihe von Neal Shusterman dreht nochmal auf, der Sprecher macht seinen „Job“ genauso gut wie in den ersten beiden Teilen. Nick ist jetzt auf dem besten Wege die Maschine von Tesla zusammen zu setzten. Inzwischen gehört er ja zu den Accelerati, jene Gruppe denen er am Anfang noch sehr skeptisch gegenüber stand. Dort herrscht aber ein großer Machtkampf und Probleme sind vorprogrammiert. Wäre aber auch nicht gut wenn Nick nur noch die letzten Teile zusammen suchen müsste und anschließen müsste. Dann wäre das Hörbuchmaximal 30 Minuten lang. Ich mag gar nicht so viel verraten, denn ihr sollt es ja selbst noch hören. Aber es droht mal wieder nicht weniger als der Weltuntergang wenn er versagt. Ob er es schafft? Naja, es ist der letzte Teil, es könnte also auch schief gehen. Oder er aber er schafft es. Wer weiß es schon? Ok, ich. Aber ich verrate nichts  😀

Wenn ich alle drei Teile vergleiche, war der erste der beste. Die anderen beiden waren zu vorhersehbar. Dieser ist aber schon wieder weitaus besser als der zweite in meinen Augen, da er diverse Wendungen hat die man im zweiten Teil nicht voraussehen konnte bzw. auch nicht erwartet hat.

Für Kinder und Jugendliche, ist diese Reihe super geeignet. Für Erwachsene immer noch gut, aber doch schon recht vorhersehbar.

Eckdaten:

Titel: Teslas grandios verrückte und komplett gemeingefährliche Weltmaschine
Autor: Neal Shusterman
Erscheinungsdatum: September 2016
ISBN: 9783956391125
Verlag: Audio Media Verlag GmbH

Mützenwertung:

MützeMützeMützeMütze

Weitere Bloggermeinungen:

His & Her Books 5/5

Katze mit Buch 5/5

Hörbuchjunkies

Rezension: Ein Todsicherer Plan von Christopher Moore (Hörbuch)

 

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In San Francisco verschwinden die Seelen der Toten – um sie zu retten, braucht Charlie Asher einen todsicheren Plan …
In San Francisco gehen seltsame Dinge vor sich: Die Seelen der Toten verschwinden einfach im Nichts, statt ins Jenseits zu gelangen. Sie dort sicher hinzugeleiten, war eigentlich der Job des Totenboten Charlie Asher. Doch der kann diese Aufgabe schon länger nicht mehr erfüllen, und sein Nachfolger Alphonse Rivera hat seinen Auftrag monatelang ignoriert – ohne dass etwas Schreckliches geschehen wäre. Doch dann nimmt das Unglück seinen Lauf, und die Welt droht im Chaos zu versinken. Nur Charlie und seine Freunde können sie jetzt noch retten. Aber dazu brauchen sie einen Plan – einen todsicheren Plan …

Fazit:

Charlie Asher ist wieder da. 10 Jahre nachdem „Ein todsicherer Job“ erschienen ist. Und das warten hat sich gelohnt. Das Problem, welches ich bei dieser Besprechnung habe, ist das ich eigentlich nicht verraten kann wie Charlie Asher wieder da ist ohne das Ende des ersten Teils Spoilern. Ihr musst es also als gegeben hinnehmen und den ersten Teil lesen / hören. Während er weg war, ging das leben natürlich weiter und Menschen starben. Aber es wurden nicht alle Seelen eingesammelt und weiter gegeben. Klar das dadurch so einiges schief geht. Es geht, wie im ersten Teil, heiß her. Man denkt immer man weiß wo die Geschichte hin will und wird immer wieder eines besseren belehrt.

Es sind wieder viele alte Bekannte da, nein eigentlich alle. Egal ob der Inspektor, Mr. Fresh oder Sophie seine Tochter. Auch die Höllenhunde sind natürlich noch da. Was mir persönlich sehr gut gefiel, das man mal endlich erfahren hat was mit den Protagonisten nachdem eine Geschichte geendet hat passiert.

Ich habe das Hörbuch schon 3 Mal gehört. Das ist bei mir schon immer ein Zeichen dafür, dass mir dieses Hörbuch besonders gut gefiel. Und auch der Sprecher hat seinen Job sehr gut gemacht, es ist übrigens der selbe wie im ersten Teil.

Eckdaten:

Titel: Ein todsicherer Plan
Autor: Christopher Moore
Erscheinungsdatum: August 2016
ISBN: 9783844522983
Verlag: Der Hörverlag

Mützenwertung:

MützeMützeMützeMütze

Weitere Bloggermeinungen:

Ich habe keine gefunden, wenn ihr eine findet oder selbst geschrieben habt dann her damit!

Rezension: In der großen Stadt von Richard Scarry

 

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Was gibt es in einer Stadt nicht alles zu erleben! Da kann man einkaufen gehen und zur Post, da gibt es einen Bahnhof und einen Flughafen, eine Feuerwache und den Supermarkt. Wohin man sich wendet, sind interessante Dinge zu entdecken. Herzlich und frech, mit Charme und Humor, unbeschwert und friedlich – so entwirft der unvergleichliche Richard Scarry seine Welt, in der sich jeder sofort wohlfühlt.

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Rezension: Mein allerschönstes Wörterbuch von Richard Scarry

 

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Ob Häuser, Autos oder der Zoo, ob beim Sport, beim Spielen oder beim Essen: Spielerisch und mit Hingabe ans Detail zeigt Richard Scarry Kindern die Welt, aus der man gar nicht mehr auftauchen möchte. Die Begriffe auf Deutsch und Englisch machen es leicht, den Zugang zu einer neuen Sprache zu finden. Ein interaktives Bilderbuch zum Zeigen, Lernen, Freuen und Staunen.

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Wer kennt noch die Bücher von Richard Scarry? – Mein schönstes Buch von Tafel, Schwamm und Kreide

Ihr kennt sie sicher auch, jene Bücher, die eure Kindheit auf eine ganz besondere Art und Weise geprägt haben. Die euch in wichtigen Lebensabschnitten begleitet haben. An ein solches Buch wurde ich auf der Frankfurter Buchmesse erinnert.

Als ich am Stand von Diogenes vorbei kam, stachen mir Kinderbücher ins Auge, die ich einerseits kannte und dann doch nicht. Es waren die Figuren, die ich kannte, die Titel dagegen nicht. Ich habe lange in diesen Büchern geblättert und in Erinnerungen geschwelgt. Und ich dachte mir, ich muss mein Exemplar mal wieder raus holen.

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Rezension: Wintersonnenglanz von Gabriella Engelmann (Hörbuch)

 

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Stimmungsvolle Dekorationen und warmes Kerzenlicht: Larissa liebt die Wintermonate. Doch in diesem Jahr kann sich die besondere Magie nicht entfalten. Die Ereignisse überschlagen sich: Larissas Buch-Café gerät in eine Schieflage, ihre Großtante verhält sich merkwürdig, und dann kommt es im „Büchernest“ auch noch zu einem Wasserschaden. Wie gut, dass Larissas beste Freundin zurück in Keitum ist und dass alle mithelfen, Larissas Leben wieder in Ordnung zu bringen.

 

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Rezension: Flora Flitzebesen. Aufruhr der wilden Wetterhexen von Eleni Livanios (Hörbuch)

 

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Auch in ihrem zweiten Abenteuer muss die kleine flinke Hexe sich etwas einfallen lassen. Das Wetter spielt verrückt! Das gesamte Dorf wird von wilden Stürmen, Schnee und Überschwemmungen heimgesucht. Besonders schlimm ist das Wetter für die Helfen: zarte Elfenwesen, deren Blatthäuser draußen im Birkenwald einfach davongeweht werden. Flora ist sich sicher, dass die störrischen Wetterhexen etwas mit dem Chaos zu tun haben …!

 

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