Veränderungen…

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Kennt ihr diese Momente im Leben, in denen man merkt, das es Zeit, ist etwas zu verändern? Egal ob man mit der Arbeit, der Wohnung oder einfach mit der Frisur unzufrieden ist? Mir geht es seit einiger Zeit genauso. Allerdings auf ganz anderer Ebene.

Ich setzte mich auf meine Art und Weise seit 2010 für Literatur ein. Hier auf meinem Blog, auf werliestwannwo.de, mit bloggerschenkenlesefreude.de und seit neusten auch mit literaturrezensionen.de. 

Es sind viele Baustellen, es waren sogar schon mal mehr. Auf „Wer liest wann wo“ geht mir Doreen zur Hand, sie ist aktuell die treibende Kraft dort, ich verwalte mehr. Sie stellt 99% der Lesungen ein, schreibt Buchhandlungen an, macht Werbung. Ohne sie wäre es dort extrem still.

Blogger schenken Lesefreude hat immer Ende des Jahres bis April des nächsten Jahres Saison. Aber auch dort ist ein wenig die Luft raus, es ist halt schon „normal“ nicht mehr so aufregend wie am Anfang.

Und dann gibt es ja noch diesen Blog. Auch hier ist schon alles 08/15. Das Gefühl, die Begeisterung der ersten Jahre ist raus. Ich schreibe, weil ich weiß „ich muss mal wieder was Neues bringen“. Was aber noch viel schlimmer ist, ich fühle mich nicht mehr als „die Pudelmütze“. Die Pudelmütze war mein ich von vor 8 Jahren. Die Mitte zwanzig gerade hinter mir gelassen, noch jung genug das ich das Kreischen auf Buchmessen verstand, wenn man sich sah. Auch wenn ich nie dazugehörte, aber es war ok. Inzwischen nervt mich dieses Getue, dieses gekünstelte. Ich bin älter, reifer geworden und habe so langsam das Gefühl aus den Kinderschuhen heraus gewachsen zu sein. Dann ist da aber dieser Blog, mit Beiträgen, die ich heute sicher so nicht mehr verfassen würde, bei denen ich immer überlege, diese zu löschen. Aber mein erwachsenes „Ich“ weiß, man löscht keinen Content. Zudem wäre dann immer noch die Mütze da.

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Ich kämpfe gerade mit mir, was ich machen soll, ich baue gerade nebenbei einen neuen Blog auf, einen der meinem jetzigen ich mehr entspricht. Und der namentlich so neutral gehalten ist, das ich mich traue wieder ich zu sein und nicht eine Kunstperson, die ich hier in den letzten 2-3 Jahren mir zugelegt habe, auch wenn sie an mein eigenes ich immer angelehnt war. Ich habe immer versucht jünger zu erscheinen, als ich bin. Nicht, weil ich nicht so alt sein will, wie ich bin, sondern um mit den ganzen jungen Bloggern mithalten zu können und weil ich immer noch gerne Kinder- und Jugendbücher lese. Natürlich nicht nur, aber die Leichtigkeit, die darin versteckt ist, das nicht groß nachdenken müssen und einfach mal ein Abenteuer erleben dürfen mag ich einfach. Genauso liebe ich inzwischen aber auch so richtig klassische Schnulzen mit extra viel Schmalz. Ich liebe aber auch Bücher wie Und Gott sprach: Wir müssen reden! von Hans Rath, mit einem feinen Humor. Diese Rezension ist übrigens eine der meist gesuchten hier auf dem Blog bzw. einer der Beiträge über den ich häufig über Google gefunden werde. Und da kommen wir auch zum Knackpunkt, warum ich nicht so einfach hier abtreten mag. Google mag diesen Blog, ich habe sehr viele Besucher, die mich schlichtweg über meinen Content finden. Ich lebe, neben meinen Stammlesern, viel von Google. Wenn ich monatlich schaue, sind 50 % Menschen, die nach älteren Beiträgen suchen bzw. über diese auf meine Seite finden, teilweise sogar mehr. Ich habe eine unglaubliche Reichweite, selbst wenn ich großzügig all das was nicht Bot´s sind und evtl. mit in die Statistik greift noch abziehe. Mit einem neuen Blog würde ich wieder bei 0 beginnen. Will ich das? Was mir aber am meisten Angst macht, kommen meine Stammleser mit? Also alle, die den Text bis hierhin gelesen haben? Menschen, die mich hier schon seit Jahren begleiten? Auf euch mag ich am wenigsten verzichten. Und würdet ihr eine neue Ausrichtung bzw. Schreibweise akzeptieren? Ich stelle mir momentan viele Fragen und es werden stündlich und täglich mehr. Zudem muss ich eine Endscheidung in Bezug auf werliestwannwo treffen, ich liebe dieses Projekt und doch habe ich das Gefühl, das es in Doreens Hände besser passt, sie frischere Ideen hat. Aber mag ich das Baby, das ich seit Anfang an begleitet und seit 4 Jahren meins nennen darf, abgeben?

Seid gewiss, ich werde euch genau auf dem Laufenden halten. Doreen weiß übrigens bis heute noch nichts von meinen Gedanken. 😉

 

Warum ich mich nicht beim Buchblog-Award beworben habe

Heute lese ich minütlich in meiner Timeline, das man doch bitte für den und den Blog abstimmen soll. Damit war klar, die Abstimmphase bei diesem „Buchblog-Award“ ist gestartet. Ich habe das nicht wirklich verfolgt, oder nur bis zu dem Punkt, wo ich mitbekam, das im ersten Schritt keine Jury entscheidet, sondern das „gemeine Volk“.

Aber was stört mich daran?

Es gab schon mal, vor einigen Jahren, einen ähnlichen Preis. Damals hat eine Buchbloggerin gewonnen, die am meisten verlost hat. Sie hat einfach ein Gewinnspiel draus gemacht, die Leute haben für Sie abgestimmt und ihr den „Nachweis“ geschickt und konnten so was gewinnen. Es gab Gewinne im Wert von 200 €. Reizvoll für viele sicher, aber sie konnte mit dem ersten Platz 1000 € gewinnen. Sie gewann natürlich, die Preise, die sie ausschrieb, waren sehr hochwertig. Viele Blogger die damals einen qualitativ weitaus besseren Blog hatten schauten in die Röhre.

Dieses Mal dürfen zuerst auch wieder die Leser abstimmen, ich warte schon auf den Moment, wo ich die ersten Gewinnspiele sehe, um auf Stimmenfang zu gehen. Das „gute“ daran ist aber das anschließend eine „Fach-Jury“ entscheidet, wer gewinnt. Ob da aber dann die Blogs dabei sind die qualitativ die besten sind, sei dahingestellt. Wer weiter kommt, entscheiden ja nicht sie. Sie müssen aus dem Rest dann das Beste machen.

Ich bin gespannt, wohin das jetzt laufen wird und ob sich wieder einige Blogger daneben benehmen werden. Ob so ein Preis notwendig ist, bezweifle ich. Denn wenn man mal ehrlich ist, sind 99 % der Buchblogger Hobbyblogger und viele noch minderjährig. Mit Eintritt in den Berufsalltag, Studium oder Ausbildung verschwinden die Blogs dann auch oft wieder.

Ich persönlich hoffe nur, das Blog gewinnt, dessen Betreiber/in es als Hobby macht und kein Semi-Professioneller. Ich selbst werde niemanden meine Stimme schenken, denn ich lese täglich viele tolle Blogs und für mich braucht es keinen Award, der sagt „Das ist der beste Buchblog 2017“.

Hundeschule, ja oder nein?

Einige wissen es ja, seit einigen Monaten wohnen 2 Fellbündel wieder bei uns. So ohne ging es ja für uns gar nicht, auch wenn wir unsere Lola noch unendlich vermissen und täglich an sie denken, wollten wir nicht ohne Fellnasen sein.

Wie auch schon mit Lola haben wir uns bewusst für eine Hundeschule  entschieden, inkl. Spielstunden. Denn eine gute Ausbildung ist da A und O für ein gutes Zusammenleben haben wir gedacht. Bis wir an unsere Hundeschule geraten sind. Seitdem sind wir nicht mehr so sicher ob Hundeschulen immer gut sind. Sicher, sie können helfen aber sie können auch viel kaputt machen.

Ich möchte euch hier von meinen Erfahrungen mit meiner Hundeschule erzählen, es gibt sicher viele tolle im Land und mit Lola hatten wir auch eine die war einfach top. Vielleicht lag es auch daran das wir sehr hohe Ansprüche hatten. Leider war diese aber jetzt zu weit weg für uns, sonst hätten wir dort gerne wieder gebucht.

Wir hatten uns im Vorfeld einige angesehen, einige schieden für uns von vorn herein aus, bei der, die wir hatten, hatten wir aber ein sehr gutes Gefühl. Die Dame die uns alles zeigte schien Ahnung zu haben, das was sie sagte machte Sinn. Wir sind ja keine totalen Anfänger und doch ist es ja so dass jeder Hund sein eigenes Wesen und Charakter hat. Also entschieden wir uns für diese. Zum Glück haben wir vereinbart dass wir Staffelweise zahlen, sonst wären wir vermutlich nicht so einfach raus gekommen.

Leider hat nicht die Dame den Unterricht geleitet die uns auch herum geführt hat, sondern eine Mitarbeiterin. Aber dazu möchte ich später kommen. Denn morgens von 9:30 – 10:30 gab es immer Welpenspielen. Unsere beiden waren hier immer sehr schüchtern und versteckten sich lieber hinter allen möglichen Beinen oder spielten lieber miteinander. Es wurde meist immer erst zum Ende einer Stunde besser, bzw. später hatten sie auch ihre „Buddys“. Die Gruppe bestand aus allen Rassen, egal ob Chihuahua oder aber Wolfshund. Grundsätzlich erst mal gut, aber oft hatten entweder die großen oder kleinen keine richtigen Spielpartner weil nun mal kein anderer in der Größe da war. Nach einer Stunde toben ging es dann anschließend total müde und kaputt heimwärts um dann 2,5 Stunden später wieder da sein zu müssen. Wir hatten es nicht weit, aber auch so hatten die beiden nur 1,5 Stunden zum Erholen. Wer schon mal Welpen hatte, weiß das das nicht reicht unbedingt. Unseren zumindest nicht. Was uns dort aber schon sauer aufstieß, entweder es wurde gar nicht auf die Gruppe geachtet, die Besitzer sollten nicht eingreifen, oder aber alle Hunde waren plötzlich total Böse. (Das war nicht nur in der Welpengruppe so, sondern auch noch bei den Jugendlichen, bei den Erwachsenen hat es besser geklappt, da waren aber auch andere Trainer im Einsatz) Entwickelten sich Vorzugsweise gerade zum Beißer, unsere stellten nur noch, der was weiß ich. Die Woche vorher, wo sie nicht auf die Gruppe richtig achteten, war das Verhalten aber noch ok. Fast jeder Hund war mal dran, bis auf ihre Lieblinge.

Nach den 1,5 Stunden ausruhen, standen wir also mit 2 eigentlich viel zu müden Hunden wieder auf dem Platz. Die Gruppen, das muss man ehrlich sagen, waren angenehm klein. Allgemein gab es nur Gruppen mit 3 – 5 Hunden. Man fing mit den typischen Dingen an: Sitz, Platz und „Bei Fuß“. Leinenführigkeit wurde (obwohl es eine Gruppe für die ganz jungen war) leider gar nicht trainiert. Das hätte ich mir vor „Bei Fuß“ gewünscht. Wir hatten schon vorher spielerisch Sitz und Platz geübt. Es klappte bei weiten nicht immer und nicht perfekt, aber doch schon ganz gut. Wir haben es so wie bei unserer alten Hündin unseren beigebracht. Tja, was soll ich sagen. Es war total falsch und wir mussten die Hunde umlernen. Diese sind dabei so durcheinander gekommen, dass sie gar nicht mehr wussten was sie tun sollen. Es hat einige Zeit gedauert bis sie sich wieder sortiert hatten und inzwischen machen wir es wieder wie früher. Auch „Bei Fuß“ gehen war nicht so einfach, es wurde zwar aufgebaut, aber innerhalb von 2 Wochen sollte es perfekt funktionieren. Mal ehrlich. Welcher Welpe schafft das? Klar kann man Grundzüge lehren, aber je nach Laune kann ein 16 Wochen alter Hund dann schon mal sagen ich habe null Bock. Nachdem wir uns einen riesen Anschiss abgeholt hatten (bzw. diverse Vorhaltungen) warum wir nicht üben und wie dumm unser Hunde sind, haben wir nicht mehr weiter dort gemacht. Wir sollten anhand von Erklärungen wissen wie wir was machen sollen, es wurde nicht gezeigt. Dort wo wir früher waren, hatte die Trainerin immer einen Hund aus der Gruppe genommen und gezeigt wie wir es versuchen sollen. Das fehlt hier gänzlich und die Trainerin wurde immer sehr ungehalten wenn ein Teilnehmer das nicht verstand wie sie es meinte. Wenn man dann was sagte wurde gekeift.

Das alles hat uns schon sehr aufgeregt. Aber der Brüller kam noch. Wir hatten unsere Hunde auf den Klicker konditioniert. Einfach weil es eine tolle Möglichkeit ist, die Aufmerksamkeit der Hunde auf einen zu lenken und dafür zu sorgen das diese sich gut Konzentrieren bzw. auf einen. In den Hundespielstunden hörten wir immer ein Klickern, wir haben erst gedacht das einer der anderen Besitzer klickert und wunderten uns auch warum unsere Hunde ständig zu der Trainerin (die auch diese „Beaufsichtigte“) rannten. Tja was soll man sagen, sie hatte selbst einen Hund der, wenn sie nicht im selben „Raum“ ist alles zusammen kläfft. Durch das klickern hat    sie ihn trainiert das er ruhig bleibt. An sich ja gut, aber unsere haben ihre Belohnung erwartet die sie in dem Stadium ja immer noch bekommen haben für jedes klickern. Sie bekamen keine und nahmen den Klicker daher bald nicht mehr ernst. Das sie es war die geklickert hat, fanden wir übrigens in unserer letzten Stunde raus.

Aber ist das ein Grund nun alle Hundeschulen zu verteufeln? Nein, sicher nicht. Aber man sollte sich auch mal trauen eine abzubrechen wenn man merkt, dass diese nicht die richtige für seine Hunde ist. Wir haben uns übrigens keine andere gesucht und haben die Ausbildung selbst in die Hand genommen, ich denke dass es auch ganz gut geklappt hat (bzw. klappt). Was aber nicht heißen soll, das wir uns nicht Hilfe suchen würden, wenn wir merken das wir alleine nicht mit einer Herausforderung klar kommen.

Was mich interessieren würde, welche guten oder schlechten Erfahrungen habt ihr mit Hundeschulen gemacht?

 

Ach ja, ich habe hier in diesem Beitrag extra nicht den Namen genannt. 😉

Gewinner Blogger schenken Lesefreude

Ja ich weiß, ich habe lange gebraucht, aber leider schlägt manchmal das leben einfach zu. Daher schon mal vorab haben die Gewinner 14 statt 7 Tage Zeit sich zu melden, also bis zum 02.06.2017.

Ich will auch gar nicht so ein riesen Tamtam veranstalten und haue lieber direkt die Gewinnerin der Überraschungsbuches raus. Es ist Anja Möllers. Glückwunsch.

Tja und wer bekommt Friesenherzen und Winterzauber? Es ist Nele E..

Meinen Glückwunsch euch beiden,  schreibt mir bitte mit Buchtitel im Betreff kurz eine Mail an mail ät pudelmuetzes-buecherwelten.de

Blogger schenken Lesefreude 2017 – Mein Gewinnspiel

Heute ist es wieder so weit. Es ist Welttag des Buches und wie schon in den letzten Jahren habe ich wieder Blogger schenken Lesefreude mit organisiert und bin natürlich auch wieder selbst mit dabei. Im letzten Jahr hatten wir ja mal etwas anderes versucht, viele wünschten sich aber das alte Format zurück. Daher sind wir in diesen Jahr wieder „back to the roots“. Ich selbst verlose 2 Bücher, dazu komme ich aber gleich. Denn auch viele andere Blogger verlosen/verschenken heute Bücher und Menschen das lesen nahe zu bringen. Wer was verlost findet ihr in der Teilnehmerliste.

Aber nun zu meinen 2 Bü"buchhandel.de/chern die ein neues Zuhause suchen. Da ist zum einem ein „Friesenherzen und Winterzauber“ von Tanja Janz. Ich muss gestehen ich wusste lange nicht was ich in diesem Jahr verschenken möchte. In den letzten Tage hörte ich erneut dieses Buch als Hörbuch, sicher schon das 3. Mal seit dem Winter. Es ist einfach zauberhaft. Wenn ich eine romantische Geschichte die auf einer Insel zur Weihnachtszeit spielt haben möchte ist dies aktuell meine erste Wahl. Sie kommt unaufgeregt daher und doch ist viel los. Vieles das dass Herz berührt. Und sie hat die Elemente die eine Geschichte so schön machen. Etwas Romantisches, etwas tragisches, etwas trauriges, etwas magisches und das wichtigste: die Liebe der Autorin zu ihrem Roman die man auf jeder Seite spürt. Aber schaut selbst worum es geht:

Klappentext:

Die Hamburgerin Ellen muss vor ihrem Liebeskummer fliehen. Wie soll die Autorin da bloß für ihr neues Buch in Romantik schwelgen? Auf nach St. Peter Ording. Sofort ist sie verzaubert von den vereisten Salzwiesen, der Weite des Strandes und dem gemütlichsten Teeladen der Welt. Und von einem geheimnisvollen Briefkasten neben dem alten Leuchtturm. Ihm vertraut sie einen Brief mit ihren Gefühlen an. Was sie nie erwartet hätte: Am nächsten Tag erhält sie eine Antwort…

Das zweite Buch zu Umschreiben ist schwieriger, denn es ist ein Überraschungsbuch das auf seltsamen Wege seinen Weg zu mir fand und bei dem ich dachte ich muss es mit euch teilen. Es schrie danach um genau zu sein. Ich muss dazu sagen das ich es selbst noch nicht gelesen habe und doch auch selbst ein Exemplar davon im Regal stehen habe. Ich möchte es euch ein wenig umschreiben. Es ist ein Roman. Es geht um jemanden mit psychischen Problemen für die Routine sehr wichtig ist, wobei das schon sehr grob umrissen ist. Einen weiteren Tipp gebe ich noch, das Buch erscheint erst morgen, daher habe ich mich übrigens auch für die Geheimniskrämerei entschieden 😉

So nun wollt ihr sicher gerne noch wissen, was ihr tun müsst um in den Lesegenuss eines der Bücher zu kommen. Ihr müsst mir einfach einen Kommentar hinterlassen. In dem nennt ihr mir bitte das Buch und eine Zahl zwischen 1 und 50, ihr könnt nicht für beide Bücher eine Zahl abgeben. Denn ich werde je Buch 50 Lose fertig machen und dann zu ziehen beginnen. 49 Nieten, 1 Gewinn. Ich weiß die Chance ist gering zu gewinnen, aber es wollen ja auch viele mitmachen können.  Wenn ihr z.b. die Nummer 15 habt und das 15 Los ist der Gewinn ist gehört es euch. Falls eine Zahl doppelt fallen sollte zählt die als erstes eingereichte. Ich versuche die doppelten zu kommentieren (falls ich hinterher komme 😉 ) das sie schon weg ist. Die Gewinner gebe ich dann hier auf dem Blog bekannt und diese haben dann 7 Tage Zeit mir ihre Daten per Mail zu senden, danach lose ich neu aus.

So nun noch zum Kleingedruckten:

Das Gewinnspiel läuft bis zum 30. April 2017, 23:59Uhr. Je Haushalt (anhand der IP Adresse ermittelt)  darf nur 1x mit gemacht werden (sorry liebe WLAN/Netz WG´s geht nicht anders), in dem Fall werden auch alle disqualifiziert. Versenden tue ich überall hin wo mich das Porto nicht mehr als 3,50€ kostet. Und wie immer muss ich leider auch darauf hinweisen das ich keine Haftung für verloren gegangene Sendungen übernehmen kann (ich versende als Büchersendung). Aber bisher kam immer alles an. Und leider auch: Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Blogger schenken Lesefreude 2017 – ich bin mit dabei!

Nächsten Sonntag ist es schon wieder soweit und der Welttag des Buches wird begannen. Seit einigen Jahren mache ich dies ja aktiv im Rahmen von Blogger schenken Lesefreude (als Bloggerin wie auch Organisatorin). Auch dieses Jahr werde ich wieder mit von der Partie sein.

In diesem Jahr habe ich mir etwas Spezielles ausgedacht, die Plätze, die mitmachen können, sind in diesem Jahr limitiert. Zu gewinnen wird es 2, vielleicht auch 2 Bücher geben. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Eines habe ich hier schon liegen, ein weiteres möchte ich noch bestellen und über ein Drittes denke ich nach. Über welches Buch würdet ihr euch freuen? Was würdet ihr gerne gewinnen? Vielleicht auch mal ein Sachbuch? Das wäre doch auch mal was.

Falls ihr auch noch bei Blogger schenken Lesefreude mitmachen wollt könnt ihr euch übrigens hier noch anmelden. Wenn ihr Wissen wollt, wer sonst noch mitmacht, schaut mal hier.

buchmesse:blogger sessions 17 dieses Jahr ohne mich!

Ich gehöre sicher nicht zu jenen, die so schnell eine Veranstaltung meiden, die mir im letzten Jahr sehr viel Freude bereitet hat. Bei den buchmesse:blogger sessions 17 ist es aber so.

Ihr fragt euch sicher, warum und das möchte, ich auch gerne beantworten.

Die Keynote, die im letzten Jahr Karla Paul mit einer solch ansteckenden Leidenschaft gesprochen hat, spricht in diesem Jahr Andreas Platthaus. Er ist Ressortchef Literatur und literarisches Leben bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Also kurz, er arbeitet beim Feuilleton. Das ist kein Verbrechen und toll, denn der Feuilleton bespricht oft Bücher, die Blogger eher meiden, da sie zumeist in der Unterhaltungslektüre unterwegs sind und der Feuilleton zumeist die anspruchsvollere Literatur bevorzugt. Was mir aber wirklich daran aufstößt, ist, das die FAZ in den letzten Jahren immer wieder öffentlich sich gegen Blogger gestellt hat und diese öffentlich beleidigt hat.

Ihr wollt Beispiele? Gar kein Problem! Ich habe euch mal 2 raus gesucht. 2011 – ok ich gebe zu schon etwas her – wurde ein Artikel unter der Schlagzeile „Literaturkritik im Videoblog – Ein zarter Flirt mit dem Warenfetisch„. Dort wurde speziell eine Bloggerin/Vloggerin auseinandergenommen. Es wurde von „Bestsellerlistenschrott“ geschrieben, auch „Mädchenmädchenkritik“ wird genannt. Dazwischen viele kleine Beleidigungen. Alles, was Blogger/Vlogger machen, ist schlecht. Sie haben keine Ahnung von dem, was sie schreiben. Sie umschreiben Bücher mit einfachen Worten.

Das nächste Beispiel ist weitaus aktueller. Anfang Juni 2016. Es wurde zur ersten LitBlog Convention geladen. Die FAZ – genauer gesagt derselbe Redakteur – nahm diese Veranstaltung wieder als Grund über Blogger negativ zu berichten. Leider ist dieser Artikeln nur in der Printausgabe der FAZ unter dem Titel „Wie ent­steht ein Mega-Bestseller?“. Ich habe den Artikel leider selbst nicht vorliegen, aber das was ich auf anderen Blogs gelesen habe, hat gereicht. Er schreibt davon, dass Blogger durch den „Bestsellerschlamm rutschen“. Ich möchte euch aber mal 5 Blogs verlinken, die diesen Artikeln# vor sich hatten und mehr dazu geschrieben haben. Dieser Artikel soll wohl extrem beleidigend gewesen sein. Der Autor dieser Artikel scheint entweder Angst zu haben vor dem was Blogs auslösen in der Welt der Literatur oder sich schlichtweg für etwas Besseres hält. Den Artikel, den ich persönlich am besten finde, findet ihr auf Who ist Kafka?, auch Wörterwelten hat sehr viele schöne Zitate ausgearbeitet. Stehblüten, Papierwelten und Digitur haben das Thema auch verbloggt.

Wenn ihr jetzt sagt, das Autor und Ressortchef zwei verschiedenen Personen sind, gebe ich euch recht. Aber ich gehe davon aus, das ein Ressortchef immer das letzte Wort hat, bevor etwas veröffentlicht wird. Und ein Ressortchef, der auf einer Bloggerveranstaltung eine Keynote sprechen soll, dessen Mitarbeiter bereits zweimal so dermaßen über Blogger hergezogen ist? Ohne mich! Ich würde mich freuen, wenn das Feuilleton uns endlich mal nicht mehr als Konkurrenz sehen würde, sondern vielmehr als ein Medium, das einfach andere Literatur bespricht, (in den meisten fällen) als sie. Die ihnen nicht die Butter von Brot nehmen will. Denn beides ist wichtig.

Allen die in diesem Jahr wieder oder auch das erste Mal auf der buchmesse:blogger session beiwohnen wünsche ich dennoch viel Spaß.

Rezension: Shanghai Strassenküchen von Julia Dautel und Nicole Keller

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In den Straßen, den Hinterhöfen und an den platanengesäumten Alleen der ostchinesischen Metropole Shanghai brodelt das pralle Leben. Hier finden sich zahllose Essensstände und einfache Garküchen, die für eine frische, schnelle und kostengünstige Verpflegung auf die Hand sorgen. Sie werden betrieben von Menschen, die aus allen Teilen Chinas kommen. Sie bringen ihre Träume, ihre Hoffnungen und ihre Rezepte mit und tragen damit die kulinarische Vielfalt chinas in die Metropole. Eindrücklich fotografiert, aufwendig und liebevoll gestaltet, zeichnet dieses Buch ein lebendiges Bild der Menschen, erzählt ihre Geschichten und präsentiert 50 ihrer einfachen authentischen Rezepten zum Nachkochen. Ein lebendiger Blick auf ein Shanghai abseits der vielbeschworenen Gigantomanie und ein Buch für alle Liebhaber der asiatischen Küche.Klapptext:

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Gewinnt eine tonline shine 2HD limited Edition inkl. dem neuen Buch Im Schatten das Licht von Jojo Moyes

Ich freue mich ja immer wenn ich die Chance habe etwas zu verlosen, wenn es dann noch so etwas Tolles ist wie ein tolino umso schöner.

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Die meisten von euch kennen sicher den tolino, es gibt ja diverse. Ich durfte ja schon mal einen verlosen und zwar diesen hier. Den toline shine 2 HD, den ich heute verlosen, finde ich persönlich besser, denn er hat eine integrierte Beleuchtung und daher kann man auch wunderbar dann noch lesen wenn man eigentlich schon schlafen müsste 😀 Mit dem Speicher von 2GB – entspricht ca. 2000 eBooks – geht einem so schnell auch nicht der Platz für neue spannende Welten aus.

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Wenn man schon einen tolino verlost, darf es kein normaler sein, sondern muss schon eine limited Edition sein. Hier im Bundle mit dem neuen Roman „Im Schatten das Licht“ von Jojo Moyes. Normalerweise kostet diese Edition 119€, wobei Weltbild einen Rabatt von 10% auf das Gerät gewährt damit das Buch für von 12,99€ abdeckt. Weiterlesen

Rezension: Teslas grandios verrückte und komplett gemeingefährliche Weltmaschine von Neal Shusterman (Hörbuch)

 

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Nick ist jetzt Mitglied der Accelerati und wird von keinem anderen als dem großen Thomas Edison in die Geheimnisse der Gesellschaft eingeführt. Und plötzlich kann Nick nicht mehr eindeutig sagen, auf wessen Seite er steht. Schließlich ist die „normale“ Menschheit nicht in der Lage, dem Energiechaos Herr zu werden, das von dem Beinahekometeneinschlag auf der Erde ausgelöst wurde. Und wenn er den Accelerati nicht hilft, Teslas Maschine zusammenzusetzen, geht die Welt eventuell doch noch unter …

Fazit:

Der letzte Teil der Tesla Reihe von Neal Shusterman dreht nochmal auf, der Sprecher macht seinen „Job“ genauso gut wie in den ersten beiden Teilen. Nick ist jetzt auf dem besten Wege die Maschine von Tesla zusammen zu setzten. Inzwischen gehört er ja zu den Accelerati, jene Gruppe denen er am Anfang noch sehr skeptisch gegenüber stand. Dort herrscht aber ein großer Machtkampf und Probleme sind vorprogrammiert. Wäre aber auch nicht gut wenn Nick nur noch die letzten Teile zusammen suchen müsste und anschließen müsste. Dann wäre das Hörbuchmaximal 30 Minuten lang. Ich mag gar nicht so viel verraten, denn ihr sollt es ja selbst noch hören. Aber es droht mal wieder nicht weniger als der Weltuntergang wenn er versagt. Ob er es schafft? Naja, es ist der letzte Teil, es könnte also auch schief gehen. Oder er aber er schafft es. Wer weiß es schon? Ok, ich. Aber ich verrate nichts  😀

Wenn ich alle drei Teile vergleiche, war der erste der beste. Die anderen beiden waren zu vorhersehbar. Dieser ist aber schon wieder weitaus besser als der zweite in meinen Augen, da er diverse Wendungen hat die man im zweiten Teil nicht voraussehen konnte bzw. auch nicht erwartet hat.

Für Kinder und Jugendliche, ist diese Reihe super geeignet. Für Erwachsene immer noch gut, aber doch schon recht vorhersehbar.

Eckdaten:

Titel: Teslas grandios verrückte und komplett gemeingefährliche Weltmaschine
Autor: Neal Shusterman
Erscheinungsdatum: September 2016
ISBN: 9783956391125
Verlag: Audio Media Verlag GmbH

Mützenwertung:

MützeMützeMützeMütze

Weitere Bloggermeinungen:

His & Her Books 5/5

Katze mit Buch 5/5

Hörbuchjunkies